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Searched all Perseus collections for "orpheus" 219 results in 10 collections
Results summary (items)
Perseus Tools and Information (2)
Greek and Roman Materials (56)
The Bolles Collection on the History of London (1)
Beazley Archive (90)
CIMI Metadata Harvesting Working Group Demonstration... (35)
Elektronisches Dokumenten-, Archivierungs-... (1)
Library of Congress Open Archive Initiative... (11)
OCLC Online Computer Library Center Theses... (5)
The University of Michigan. University Library.... (10)
University of Illinois Library (8)

2 from Perseus Tools and Information

  1. Orpheus: Ohio, United States [Atlas site] (8.82)

  2. Orpheus Mine: Nevada, United States [Atlas site] (5.64)

56 from Greek and Roman Materials

  1. Boston 90.156: Early Classical; Attic Red Figure; Hydria; The death of Orpheus. [Vase] (11.13)

  2. ORPHEUS [Reference article in A dictionary of Greek and Roman biography and mythology (ed. William Smith)] (9.59)

  3. ORPHEUS [Reference article in A dictionary of Greek and Roman biography and mythology (ed. William Smith)] (9.59)

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1 from The Bolles Collection on the History of London

  1. Orpheus Street: United Kingdom [London site] (6.48)

90 from Beazley Archive

  1. Oxford, J.D. Beazley: NECK-AMPHORA; HERMONAX; DEATH OF ORPHEUS, WOMAN WITH AXE, ORPHEUS (DRAPED YOUTH WITH LYRE) [Beazley Archive Vase] (18.13)

  2. Basel, Market: OINOCHOE; SHUVALOV PAINTER; DEATH OF ORPHEUS, WOMAN WITH SPIT, ORPHEUS WITH LYRE [Beazley Archive Vase] (14.91)

  3. Rome, Basseggio: STAMNOS; BERLIN PAINTER; (continued) KILLING ORPHEUS, WITH LYRE, DEATH OF ORPHEUS, WOMEN, ONE WITH STONE, SOME WITH SPITS, ONE WITH SICKLE, ONE WITH AXE, ONE WITH PESTLE [Beazley Archive Vase] (10.09)

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35 from CIMI Metadata Harvesting Working Group Demonstration Repository

  1. Orpheus in the Underworld: Programme, opera Saddlers Wells Opera Company production of Orpheus in the Underworld, Australian tour, Princess Theatre, Melbourne, 1962. [Text] (9.81)

  2. Orpheus & Eurydice, Flamenco Dance Theatre: Handbill, photograph of two flamenco dancers on handbill. Handbill for Flamenco Dance Theatre's "Orpheus & Eurydice". St martins Theatre. 1992. [Text] (5.69)

  3. Merry Widow - Orpheus in the Underworld, Belle of New York - Pirates of Penzance: Suzanne STEELE (Singer), Jon WEAVING (Singer); Scrapbook containing newspaper cuttings, programmes and other documents relating to Suzanne Steele, focusing on her roles in "The Merry Widow" and "Orpheus in the Underworld" with the Sadler's Wells Opera Company and "Belle of New York" and "The Pirates of Penzance" in New Zealand. 1960s. [Text] (5.53)

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1 from Elektronisches Dokumenten-, Archivierungs- und Retrievalsystem der Universit?x00E4;t Dortmund

  1. Benthaus, Alexia; Oper im Unterricht - zwischen Anspruch und Realitat: Moglichkeiten und Grenzen eines multidimensionalen Phanomens: (in German) Obwohl die Oper durch das fur sie konstitutive Zusammenwirken von Musik, Szene und Schauspiel mannigfaltige Zugange fur den Musikunterricht bereithalt, ist sie nach wie vor ein Reizthema fur Lehrende. Die vorliegende Arbeit tragt dazu bei, vor dem Hintergrund aktueller und viel diskutierter didaktischer Stromungen (wie z.B. interdisziplinarer Unterricht, didaktische Interpretation, szenischer Interpretation, Schuler- und Handlungsorientierung, polyasthetische Erziehung) den angemessenen Stellenwert der Oper fur den Musikunterricht im Spannungsfeld von Theorie und Praxis darzulegen sowie Wege zur Uberwin-dung der (immer noch) vorhandenen Abneigungen und Vorurteile zusammenfassend aufzuzeigen. In der Multidimensionalitat der untersuchten Aspekte wird zugleich die enorme Spannbreite und die grosse Vielfalt moglicher Themen deutlich, besonders im interdisziplinaren Unterricht auf der S II.Eine Standortbestimmung der gegenwartigen Bedeutung der Oper fur den Musikunterricht findet in folgen-den Schritten statt: Kapitel 2 bietet zunachst einen Uberblick uber die bestehenden operndidaktischen Posi-tionen auf der Grundlage der Ansatze aus (opern-) didaktischen Schriften. Um den Stellenwert der Oper in den Schulen der Bundesrepublik Deutschland einschatzen zu konnen, wird in Kapitel 3 analysiert, in welcher Form Opern in den jeweils aktuellen Richtlinien und Lehrplanen aller Bundeslander verankert sind und welche Werke in welchem Kontext (Themenbereiche, asthetische Leitideen etc.) genannt werden. Das Ergebnis uberrascht: Wenn auch nicht alle Bundeslander einen eigenen Bereich 'Musik und Theater' vor-schreiben, so wird dennoch generell Oper in ubergreifende Themenbereiche eingebunden. Handlungsorien-tierte Zugange, szenische Interpretation und vor allem der Besuch einer Auffuhrung sind sogar fur alle Bundeslander verankert. Diese theoretische Fundierung ist in einem weiteren Schritt mit der Unterrichtspraxis konfrontiert worden. In Kapitel 4 wird eine Fragebogenuntersuchung vorgestellt, die u.a. den Stellenwert der zurzeit aktuellen didaktischen Konzepte und Materialien fur die Schulrealitat eruiert und deren praktischer Nutzen fur die Umsetzung von Opern erfragt. Insgesamt hat die Analyse des Fragebogens gezeigt, dass die Oper fur Lehrende der weiterfuhrenden Schulen diskussionswurdig bleibt. Zum einen kann man deutliche Einstufun-gen nach Operngegnern und Opernliebhabern vornehmen, zum anderen ist haufig die Materialfrage in den Vordergrund geruckt worden. Der Unterricht wird von den Lehrenden in erster Linie mit den vorhandenen Schulbuchern gestaltet, obwohl gerade deren Analyse gezeigt hat, dass dort zwar meist ein Kapitel mit Musiktheater und/oder Oper angegeben ist, jedoch oft fur die unterrichtliche Umsetzung lediglich eine einzelne Szene vorgestellt wird (Kapitel 5). Dies ist fur die Konzeption einer Unterrichtsreihe nicht immer ausreichend, auch wenn die methodisch handlungsorientierte und materialintensive Aufbereitung im Vordergrund vieler Schulbuchdarstellungen steht.Artikel gangiger Fachperiodika werden daraufhin untersucht, welche aktuellen operndidaktischen Konzepte in den letzten 10 Jahren (1990 bis 1999) umgesetzt worden sind (Kapitel 6). Leitende Fragestellung war hier, welche Werke fur welche Jahrgangsstufe empfohlen werden und wie ein Zugang zur Oper erreicht wird. Ein wichtiges Ergebnis der Untersuchung ist, dass sowohl fur die S I als auch fur die S II interdiszi-plinare Ansatze sowie Unterrichtsbeispiele auf der Basis von darstellendem Spiel und szenischer Interpreta-tion, die einen gleichermassen kognitiven wie emotionalen Zugang zur Oper zulassen, fur einen Grossteil der genannten Werke bedeutsam sind.Die erarbeiteten Daten werden in Kapitel 7 abschliessend dahin gehend systematisiert, welchen Stellenwert welche didaktischen Konzepte bei der unterrichtlichen Umsetzung von Oper haben. Trotz der ausdrucklich in den Richtlinien und Lehrplanen aller Bundeslander verankerten Forderungen nach handlungsorientiertem und interdisziplinarem Musikunterricht haben sich fur die Praxis bis heute kaum Konsequenzen ergeben. Bestimmt durch Spielplane, Schulbucher, subjektive Vorlieben und vor allem durch das vorhandene auf-bereitete didaktische Material bleibt der Kanon der erarbeiteten Opern recht einseitig: Mozart ist nach wie vor der Opernkomponist fur die schulische Arbeit und seine Zauberflote ist das Universalwerk aller Jahr-gangsstufen. Fur die Mittelstufe sind Porgy and Bess und Die Dreigroschenoper wegen ihrer Nahe zum Song besonders geeignet. Wagner ist vor allem mit Der fliegende Hollander vertreten. Seine grossen Musik-dramen hingegen werden in allen untersuchten Bereichen nicht haufig dargestellt. Eine Gegenuberstellung themengleicher Werke findet nur selten statt: Neben dem Romeo-und-Julia-Sujet wird lediglich noch der Orpheus-Mythos betrachtet. Insgesamt ist meiner Ansicht nach diese Beschrankung auf nur wenige Opern nicht sinnvoll. Interdisziplinare Konzepte, lebensweltlich orientierte Themenauswahl und die Methode der szenischen Interpretation liessen durchaus einen erweiterten Kanon in allen Jahrgangsstufen zu. Hier offenbaren sich deutlich die Grenzen der bisherigen unterrichtlichen Umsetzungen. Um die besonderen Moglichkeiten im Umgang mit dem multidimensionalen Phanomen Oper darlegen zu konnen, muss der Kanon der Werkempfehlungen dringend erweitert werden. Auf der Basis der von mir konzipierten aspektgeleiteten und erfahrungserschliessenden Operndidaktik eignen sich zahlreiche Opern-stoffe, wenn sie vor dem Hintergrund der didaktischen Interpretation (Ehrenforth, Richter) verbunden wer-den mit den Methoden der szenischen Interpretation (Scheller, Stroh, u.a.) und interdisziplinar eingebettet sind (Kapitel 8). Speziell fur die S II sind Konzepte der weiterfuhrenden Arbeit aufgezeigt, deren Schwer-punkt auf einer aspektgeleiteten und erfahrungserschliessenden Umsetzung sowohl ganzer Werke als auch thematisch gleicher Werkausschnitte liegt. Gerade in der gymnasialen Oberstufe konnen lebensweltliche Erfahrungskategorien, die aus der didaktischen Interpretation von Musik gewonnen werden, in Zusammen-hang mit den Verfahren der szenischen Interpretation von Opern sinnvolle Moglichkeiten bieten, um die stets immanenten multidimensionalen Bezuge und interdisziplinaren Aspekte des 'Gesamtkunstwerkes Oper' (- nicht erst seit Wagner muss man von der Oper als 'Gesamtkunstwerk' sprechen! -) fur Schuler interessant werden zu lassen. Die drei Elemente - didaktische Interpretation von Musik, szenische Interpretation von Opern und inter-disziplinare Verschrankung - sind meines Erachtens nach die fundamentalen Bedingungen fur gelun-genen Opern- (Musik-) Unterricht. Die 'Konigin der Kunste' (Walsh, 1997) bietet fur den Musikunter-richt die Chance, die einzelnen Elemente und Dimensionen zu beleuchten, um Lernende zu befahigen, diese Synthese zu durchschauen. Nur vor dem Hintergrund der verschiedenen Einzelkunste kann die Gesamtheit adaquat betrachtet werden und nur aufgrund ihrer Gesamtheit sollte ein Werturteil pro Oper oder contra Oper gefallt werden. Die Multidimensionalitat der Gattung schafft die Voraussetzung fur einen ebenso multidimensionalen Musikunterricht. Dies muss als Moglichkeit begriffen werden und nicht als Grenze! [Text] [View with Perseus links] (1.90)

11 from Library of Congress Open Archive Initiative Repository 1

  1. Offenbach.; Orpheus galop /: (in un) [Text] [View with Perseus links] (5.64)

  2. Milton, W. S..; Orpheus galop / [Text] [View with Perseus links] (5.19)

  3. Winner, Sep..; Orpheus No. 2 / [Text] [View with Perseus links] (4.77)

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5 from OCLC Online Computer Library Center Theses and Dissertations Repository

  1. Schoeller, Felix Martin,--1940-; Darstellungen des Orpheus in der Antike,--vorgelegt von Felix M. Schoeller.: Vita., Inaug.-Diss.- Freiburg i.B., Bibliography: p. 101-122. [Text] (5.16)

  2. Mathieu, Bertrand.; Orpheus in Brooklyn :--Orphic and Rimbaldian ideals in the writings of Henry Miller /-- by Bertrand Marcel Mathieu.: Thesis (Ph. D. - English)--University of Arizona., Includes bibliography. [Text] (2.44)

  3. Essen, Carel Claudius van.; Did Orphic influence on Etruscan tomb paintings exist?--Studies in Etruscan tomb paintings. I ...--door Carel Claudius van Essen ...: Thesis note on t.-p., and preface in Dutch., "Stellingen": [2] p. laid in., Proefschrift--Utrecht. [Text] (2.37)

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10 from The University of Michigan. University Library. Digital Library Production Service.

  1. Browne, Junius Henri; The Orpheus and Opera Bouffe, Appletons' journal: a magazine of general literature. [Text] [View with Perseus links] (5.04)

  2. Rideing, W. H.; Orpheus in the Street, Appletons' journal: a magazine of general literature. [Text] [View with Perseus links] (4.51)

  3. Newell, Robert Henry, 1836-1901.; Versatilities. / by R. H. Newell. ("Orpheus C. Kerr"): Poems. [Text] [View with Perseus links] (3.61)

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8 from University of Illinois Library

  1. Coates, E.; Orpheus with his lute [Text] (6.48)

  2. Blitzstein, M.; Orpheus [Text] (6.13)

  3. Manney, C.; Orpheus with his lute [Text] (5.64)

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