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Searched all Perseus collections for "Allen" 2556 results in 7 categories
Results summary (items)
Atlas sites (597)
Collections (1)
Images (141)
London sites (3)
Reference articles (41)
Text sections (40)
Texts (1733)
597 Atlas sites
  1. Allen Lake, Allen lake: Missouri, United States [Atlas site] (7.52)

  2. Allen Lake, Allen lake: Kansas, United States [Atlas site] (7.52)

  3. Allen Lake, Allen lake: Colorado, United States [Atlas site] (7.52)

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1 Collection
  1. Lorado Taft Papers 1857-1953: Collection of materials related to Lorado Taft. Includes information on his education at L'Ecole Des Beaux Arts in Paris, correspondence between him and his family throughout his life, his major works including mounted photographs, and articles written by and about Taft., Scope and Contents of the Collection: Papers of Lorado Taft, B.L. 1879, M.L. 1880 (1860-1936), including diaries (1876-78), course notes and themes (1875-79), general correspondence (1881-1936), family correspondence (1882-1900, 1918-30), lecture notes, manuscripts, photographs, newspaper clippings, books and reprints, autobiographical accounts and obituaries, concerning Don Carlos Taft, Champaign and the University of Illinois, Ecole des Beaux Arts (1880-85), sculptures, casts, monuments, bas reliefs, busts and medals (1883-1936), photographs of French and American sculpture (1845-1920), travel, business affairs, children, History of American Sculpture (1903), lectures and teaching (1914-34), columns for Chicago newspapers on art, honors and awards, Dream Museum, YMCA service in /World War I, art organizations (1919-34), travel in Europe and related topics. Correspondents include Daniel Chester French, Frances E. Willard, and Robert E. Hieronymous. Research notes on Taft, transcripts of Taft correspondence, and originals of Taft letters may be found in the Allen Weller Papers (R.S. 12/2/20)., Arrangement: By type of material and chronologically thereunder, Processing Information: The Lorado Taft Papers Collection was reprocessed in 2001 by Robert Richards. In addition to providing new folders of archival standards, the materials were reorganized to facilitate patron use but only so far as to not disrupt provenance. A new finding aid was developed in conjunction with this reprocessing. [Collection] (0.03)

141 Images
  1. Allen's Chair [Image] (2.47)

  2. EDWARD L. ALLEN. [Image] (2.41)

  3. ALLEN FRANK FERRIS. [Image] (1.63)

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3 London sites
  1. Allen Edwards Drive: United Kingdom [London site] (3.18)

  2. Allen Street: United Kingdom [London site] (2.09)

  3. Allen street: United Kingdom [London site] (2.09)

41 Reference articles
  1. ALLEN, JOHN (1771-1843) [Reference article in Sidney Lee, Dictionary of National Biography: Index and Epitome] (2.98)

  2. ALLEN, JOHN (1476-1534) [Reference article in Sidney Lee, Dictionary of National Biography: Index and Epitome] (2.90)

  3. Ney-Allen Nebula [Reference article in LEVEL5 Astronomical Glossary] (2.77)

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40 Text sections
  1. GEORGE W. ALLEN [Section in Michigan biographies, including Members of Congress, elective state officers, Justices of the Supreme Court, Members of the Michigan Legislature, Board of Regents of the University of Michigan, State Board of Agriculture and State Board of Education] (2.62)

  2. EDWARD L. ALLEN. [Section in Progressive men of Minnesota. Biographical sketches and portraits of the leaders in business, politics and the professions; together with an historical and descriptive sketch of the state] (2.41)

  3. GILES B. ALLEN [Section in Michigan biographies, including Members of Congress, elective state officers, Justices of the Supreme Court, Members of the Michigan Legislature, Board of Regents of the University of Michigan, State Board of Agriculture and State Board of Education] (2.34)

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1733 Texts
  1. Benthaus, Alexia; Oper im Unterricht - zwischen Anspruch und Realitat: Moglichkeiten und Grenzen eines multidimensionalen Phanomens: (in German) Obwohl die Oper durch das fur sie konstitutive Zusammenwirken von Musik, Szene und Schauspiel mannigfaltige Zugange fur den Musikunterricht bereithalt, ist sie nach wie vor ein Reizthema fur Lehrende. Die vorliegende Arbeit tragt dazu bei, vor dem Hintergrund aktueller und viel diskutierter didaktischer Stromungen (wie z.B. interdisziplinarer Unterricht, didaktische Interpretation, szenischer Interpretation, Schuler- und Handlungsorientierung, polyasthetische Erziehung) den angemessenen Stellenwert der Oper fur den Musikunterricht im Spannungsfeld von Theorie und Praxis darzulegen sowie Wege zur Uberwin-dung der (immer noch) vorhandenen Abneigungen und Vorurteile zusammenfassend aufzuzeigen. In der Multidimensionalitat der untersuchten Aspekte wird zugleich die enorme Spannbreite und die grosse Vielfalt moglicher Themen deutlich, besonders im interdisziplinaren Unterricht auf der S II.Eine Standortbestimmung der gegenwartigen Bedeutung der Oper fur den Musikunterricht findet in folgen-den Schritten statt: Kapitel 2 bietet zunachst einen Uberblick uber die bestehenden operndidaktischen Posi-tionen auf der Grundlage der Ansatze aus (opern-) didaktischen Schriften. Um den Stellenwert der Oper in den Schulen der Bundesrepublik Deutschland einschatzen zu konnen, wird in Kapitel 3 analysiert, in welcher Form Opern in den jeweils aktuellen Richtlinien und Lehrplanen aller Bundeslander verankert sind und welche Werke in welchem Kontext (Themenbereiche, asthetische Leitideen etc.) genannt werden. Das Ergebnis uberrascht: Wenn auch nicht alle Bundeslander einen eigenen Bereich 'Musik und Theater' vor-schreiben, so wird dennoch generell Oper in ubergreifende Themenbereiche eingebunden. Handlungsorien-tierte Zugange, szenische Interpretation und vor allem der Besuch einer Auffuhrung sind sogar fur alle Bundeslander verankert. Diese theoretische Fundierung ist in einem weiteren Schritt mit der Unterrichtspraxis konfrontiert worden. In Kapitel 4 wird eine Fragebogenuntersuchung vorgestellt, die u.a. den Stellenwert der zurzeit aktuellen didaktischen Konzepte und Materialien fur die Schulrealitat eruiert und deren praktischer Nutzen fur die Umsetzung von Opern erfragt. Insgesamt hat die Analyse des Fragebogens gezeigt, dass die Oper fur Lehrende der weiterfuhrenden Schulen diskussionswurdig bleibt. Zum einen kann man deutliche Einstufun-gen nach Operngegnern und Opernliebhabern vornehmen, zum anderen ist haufig die Materialfrage in den Vordergrund geruckt worden. Der Unterricht wird von den Lehrenden in erster Linie mit den vorhandenen Schulbuchern gestaltet, obwohl gerade deren Analyse gezeigt hat, dass dort zwar meist ein Kapitel mit Musiktheater und/oder Oper angegeben ist, jedoch oft fur die unterrichtliche Umsetzung lediglich eine einzelne Szene vorgestellt wird (Kapitel 5). Dies ist fur die Konzeption einer Unterrichtsreihe nicht immer ausreichend, auch wenn die methodisch handlungsorientierte und materialintensive Aufbereitung im Vordergrund vieler Schulbuchdarstellungen steht.Artikel gangiger Fachperiodika werden daraufhin untersucht, welche aktuellen operndidaktischen Konzepte in den letzten 10 Jahren (1990 bis 1999) umgesetzt worden sind (Kapitel 6). Leitende Fragestellung war hier, welche Werke fur welche Jahrgangsstufe empfohlen werden und wie ein Zugang zur Oper erreicht wird. Ein wichtiges Ergebnis der Untersuchung ist, dass sowohl fur die S I als auch fur die S II interdiszi-plinare Ansatze sowie Unterrichtsbeispiele auf der Basis von darstellendem Spiel und szenischer Interpreta-tion, die einen gleichermassen kognitiven wie emotionalen Zugang zur Oper zulassen, fur einen Grossteil der genannten Werke bedeutsam sind.Die erarbeiteten Daten werden in Kapitel 7 abschliessend dahin gehend systematisiert, welchen Stellenwert welche didaktischen Konzepte bei der unterrichtlichen Umsetzung von Oper haben. Trotz der ausdrucklich in den Richtlinien und Lehrplanen aller Bundeslander verankerten Forderungen nach handlungsorientiertem und interdisziplinarem Musikunterricht haben sich fur die Praxis bis heute kaum Konsequenzen ergeben. Bestimmt durch Spielplane, Schulbucher, subjektive Vorlieben und vor allem durch das vorhandene auf-bereitete didaktische Material bleibt der Kanon der erarbeiteten Opern recht einseitig: Mozart ist nach wie vor der Opernkomponist fur die schulische Arbeit und seine Zauberflote ist das Universalwerk aller Jahr-gangsstufen. Fur die Mittelstufe sind Porgy and Bess und Die Dreigroschenoper wegen ihrer Nahe zum Song besonders geeignet. Wagner ist vor allem mit Der fliegende Hollander vertreten. Seine grossen Musik-dramen hingegen werden in allen untersuchten Bereichen nicht haufig dargestellt. Eine Gegenuberstellung themengleicher Werke findet nur selten statt: Neben dem Romeo-und-Julia-Sujet wird lediglich noch der Orpheus-Mythos betrachtet. Insgesamt ist meiner Ansicht nach diese Beschrankung auf nur wenige Opern nicht sinnvoll. Interdisziplinare Konzepte, lebensweltlich orientierte Themenauswahl und die Methode der szenischen Interpretation liessen durchaus einen erweiterten Kanon in allen Jahrgangsstufen zu. Hier offenbaren sich deutlich die Grenzen der bisherigen unterrichtlichen Umsetzungen. Um die besonderen Moglichkeiten im Umgang mit dem multidimensionalen Phanomen Oper darlegen zu konnen, muss der Kanon der Werkempfehlungen dringend erweitert werden. Auf der Basis der von mir konzipierten aspektgeleiteten und erfahrungserschliessenden Operndidaktik eignen sich zahlreiche Opern-stoffe, wenn sie vor dem Hintergrund der didaktischen Interpretation (Ehrenforth, Richter) verbunden wer-den mit den Methoden der szenischen Interpretation (Scheller, Stroh, u.a.) und interdisziplinar eingebettet sind (Kapitel 8). Speziell fur die S II sind Konzepte der weiterfuhrenden Arbeit aufgezeigt, deren Schwer-punkt auf einer aspektgeleiteten und erfahrungserschliessenden Umsetzung sowohl ganzer Werke als auch thematisch gleicher Werkausschnitte liegt. Gerade in der gymnasialen Oberstufe konnen lebensweltliche Erfahrungskategorien, die aus der didaktischen Interpretation von Musik gewonnen werden, in Zusammen-hang mit den Verfahren der szenischen Interpretation von Opern sinnvolle Moglichkeiten bieten, um die stets immanenten multidimensionalen Bezuge und interdisziplinaren Aspekte des 'Gesamtkunstwerkes Oper' (- nicht erst seit Wagner muss man von der Oper als 'Gesamtkunstwerk' sprechen! -) fur Schuler interessant werden zu lassen. Die drei Elemente - didaktische Interpretation von Musik, szenische Interpretation von Opern und inter-disziplinare Verschrankung - sind meines Erachtens nach die fundamentalen Bedingungen fur gelun-genen Opern- (Musik-) Unterricht. Die 'Konigin der Kunste' (Walsh, 1997) bietet fur den Musikunter-richt die Chance, die einzelnen Elemente und Dimensionen zu beleuchten, um Lernende zu befahigen, diese Synthese zu durchschauen. Nur vor dem Hintergrund der verschiedenen Einzelkunste kann die Gesamtheit adaquat betrachtet werden und nur aufgrund ihrer Gesamtheit sollte ein Werturteil pro Oper oder contra Oper gefallt werden. Die Multidimensionalitat der Gattung schafft die Voraussetzung fur einen ebenso multidimensionalen Musikunterricht. Dies muss als Moglichkeit begriffen werden und nicht als Grenze! [Text] [View with Perseus links] (5.07)

  2. Petsche, Alexander; Die Kosten eines Beitritts Ungarns zur Europaischen Union: (in German) Als Hauptargument gegen eine Osterweiterung der Europaischen Union werden oft die damit verbundenen Kosten angefuhrt. Unter Kosten wird in diesem Zusammenhang die Mehrbelastung des EU-Budgets durch den Beitritt der ehemals kommunistischen Staaten verstanden. Diese Mehrkosten wurden vor allem aufgrund der Transfers aus der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) und der Strukturfonds an die neuen mittel- und osteuropaischen Mitgliedstaaten entstehen. Bis dato wurden nur einige wenige Untersuchungen von namhaften Okonomen durchgefuhrt. Diese Arbeit versucht, eine Lucke fur den Beitrittskandidaten Ungarn zu schliessen. In der Kostendiskussion gehen die Vorteile einer Osterweiterung bzw. die Kosten einer Nicht-Erweiterung meistens unter. Das mag damit zusammenhangen, dass die Vorteile einer Osterweiterung, die sowohl okonomischer als auch politischer Natur sind, sich viel schwerer quantifizieren lassen, als die Haushaltsplanung der EG. Wie bei allen okonomischen Entscheidungen, so auch hier, konnen aber auf Grundlage der Kosten allein, keine rationellen Entscheidung getroffen werden. Die Kosten mussen den Nutzen, auch wenn sie nicht so leicht zu quantifizieren sind, gegenubergestellt werden. Deshalb sollen die Vorteile einer Erweiterung zumindest nicht unerwahnt bleiben. Folgende Arbeit geht, als Teil eines Gesamtprojektes an der Wiener Wirtschaftsuniversitat zum Beitritt Ungarns zur Europaischen Union unter der Leitung von Prof. Dr. Gerhard Fink, dem Kostenargument fur den ungarischen EU- Beitritt auf die Spur. Der erste Teil stellt die Systematik des EG-Budgets dar. Der zweite Teil beleuchtet kritisch die einigen wenigen bis dato gemachten Berechnungen und zeigt neue Ansatze auf. Schlussendlich werden die potentiellen Nutzen einer Osterweiterung kurz erwahnt. (Autorenreferat), Working Paper, Wirtschaftsuniversitat Wien [Text] [View with Perseus links] (4.05)

  3. Clinton league for promoting the completion of the canal system.; Proceedings of the New York state conventions for "rescuing the canals from the ruin with which they are threatened": --by exposing and resisting "the railroad conspiracy" for "discrediting the canals, and diminishing their revenues, with a view of bringing them under the hammer":--and adopting measures for counteracting "the ruinous competition with railroads, permitted by the state, and instituted by railroad directors for the express purpose of breaking down the credit of the canals."--... With replies from nominees, of all parties, for state offices, opinions of the New York Chamber of commerce, and statistics and explanations concerning the canal system and the railway operations, in connection with the public rights and revenues, and the agricultural, manufacturing & commercial interests of the state ...: ... , On cover: Arranged by Henry O'Rielly and Hugh Allen for the Clinton league. ... , Allen, Hugh, ed. [Text] [View with Perseus links] (3.69)

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